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Seit Jahrhunderten ist in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) bekannt, dass der Körper aktiv auf die Akupunkturnadeln reagiert. Die Reaktion wird mit dem Fischen verglichen, wenn ein Fisch anbeisst.

Hélène Langevin (Faszienforscherin, Harvard Medical School Boston) konnte die Reaktion auf die Akupunkturnadeln wissenschaftlich nachweisen, wie in der Sendung «Puls Spezial» vom 3. Mai 2021 gezeigt wurde: Denn die durch Akupunktur gedehnten Zellen (Fibroblasten) senden Signale, die das Gewebe entspannen. Auf diese Weise lindert Akupunktur Schmerzen.

Faszien sind überall, sie bilden ein Netz flexibler Fasern im Körper. In der TCM geht man davon aus, dass der Ursprung diverser Schmerzen in den Faszien zu finden ist. Da die Faszien von unzähligen Schmerzrezeptoren durchzogen sind, ist das Bindegewebe ein sehr empfindliches Wahrnehmungsorgan, wie in der Sendung festgehalten wird. Stress beispielsweise wirkt sich unmittelbar auf das Gewebe aus. TCM kann erfahrungsgemäss je nach individueller Diagnose z. B. folgende Beschwerden behandeln:

  • Rückenschmerzen
  • Erkrankungen an inneren Organen
  • Muskelverspannungen oder Schmerzen bei psychischen Belastungen.

Die Akupunktur und ihre positive Wirkung rücken damit dank moderner Forschungsmethoden wieder in den Fokus.

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