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Akupunktur

Akupunktur

In unseren Praxen behandeln wir unsere Patienten in erster Linie mit Akupunktur. Die Basis der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) bilden die 14 Meridiane. Jeder Meridian wird in weitere Meridiane unterteilt, die mit den Sinnesorganen Auge, Ohr, Nase, Zunge und Haut sowie mit allen übrigen Organen verbunden sind. Durch Akupunktur kann das Gleichgewicht im Körper reguliert und ausbalanciert werden.

Die Akupunkturnadeln werden auf bestimmte Meridianpunkte am Körper gesetzt, die in der TCM auch «Tore» genannt werden. Die TCM arbeitet heute mit 361 Meridianpunkten, wobei eine bestimmte Kombination von Meridianpunkten wiederum eine neue Wirkung ergibt.

Wir können davon ausgehen, dass der TCM-Therapeut bei jeder Behandlung eine individuelle Anzahl und Kombination der Akupunkturpunkte finden muss, um die gesundheitlichen Beschwerden des Patienten oder der Patientin ganzheitlich und individuell behandeln zu können.

Bei der Elektroakupunktur werden die Akupunkturnadeln zusätzlich mit einem leichten elektrischen Impuls stimuliert, sodass die Behandlungswirkung verstärkt werden kann.

Wir bieten diese Methode an folgenden Standorten an:

TCM-Praxis Langnau

Prof. Hongwei GU

Schlossstrasse 14
3550 Langnau
Tel +41 34 566 90 91
Fax +41 34 566 90 92
langnau@china-medcare.ch

TCM-Praxis Lyss

Mao Kui LIU

Hauptstrasse 12
3250 Lyss
Tel +41 32 566 90 91
Fax +41 32 566 90 92
lyss@china-medcare.ch

TCM-Praxis Spiez

Zhe ZHAO

Thunstrasse 4
3700 Spiez
Tel +41 33 566 90 91
Fax +41 33 566 90 92
spiez@china-medcare.ch

Häufige Fragen

Akupunktur

Die TCM arbeitet heute mit 365 Akupunkturpunkten. Es ist nicht so einfach, diese Punkte mit einzelnen Organen zu verbinden und die Verbindungen aufzuzeigen. Eine bestimmte Kombination von Punkten ergibt wieder eine neue Wirkung. Geht man davon aus, dass pro Behandlung zwölf Akupunkturnadeln gesetzt werden, ergibt dies bei 365 Akupunkturpunkten 9’723’205’992’282’927’449’305 Möglichkeiten!

Akupunktur

In China wird in erster Linie mit Phytotherapie behandelt. Es ist aber aufwändig, die Kräuter in die Schweiz zu importieren. Zudem sind nicht alle chinesischen Heilpflanzen hier zugelassen. Auch ist die Einnahme der Kräuter für uns oft gewöhnungsbedürftig. Deshalb steht hierzulande die Akupunktur an erster Stelle.

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