Bei welchen Krankheiten kann die Chinesische Medizin mit Erfolg angewendet werden?
Zur Unterstützung des Heilungsprozesses kann die TCM praktisch bei allen Krankheiten helfen.
Zur Unterstützung des Heilungsprozesses kann die TCM praktisch bei allen Krankheiten helfen.
Archäologische Funde belegen, dass man Akupunktur in China bereits vor 5000 Jahren gekannt hat. Damals wurden nicht Nadeln, sondern spitze Steine eingesetzt. Mit diesen wurden die Akupunkturpunkte wahrscheinlich nur äusserlich stimuliert. Wer die TCM vor 5000 Jahren erfunden hat, weiss man nicht. Das erste Buch über die TCM wurde vor 2000 Jahren geschrieben. Der Name des Autors ist nicht bekannt.
Der Unterschied liegt in der Physiologie, der Pathologie und der Methode. Die TCM nimmt den Körper ganzheitlich wahr und reguliert die körpereigenen Energien.
Die Schulmedizin stellt Diagnosen mit technischen Geräten und behandelt Symptome mit körperfremden Substanzen.
Die TCM ist eine Erfahrungsmedizin, die westliche Medizin eine Untersuchungsmedizin. Die TCM versucht, den Menschen ganzheitlich zu betrachten. Die westliche Medizin dagegen fokussiert auf die Krankheit. Eine Krankheit kann verschiedene Ursachen haben. Die Ursache und die richtige ganzheitliche Behandlung zu finden, ist für die TCM entscheidend.
Das lässt sich nicht genau definieren. Sie hängen davon ab, in welchem Stadium sich eine Krankheit befindet, wie stark die Energie der Patientin oder des Patienten ist und ob der TCM-Arzt die richtige Diagnose und Behandlungsmethode gefunden hat.